Bundesrat schützt Schweizer Bevölkerung durch etliche Notverordnungen!

10.05.2021, Bern. Bundespräsident Guy Parmelin (SVP) verkündete heute im Bundeshaus in Bern Überraschendes: per Notverordnung hat der Bundesrat Messer, Scheren und ähnliche spitze und scharfe Gegenstände in privaten Haushalten per sofort verboten! “Handwerkzeug wie Scheren, Messer, Schraubenzieher und Zangen sind in den Schweizer Haushalten pro Jahr für rund 12’600 Unfälle verantwortlich. Der Gesamtbundesrat ist der Ansicht, dass diese Gegenstände aufgrund ihrer Gefährlichkeit für die Benutzerinnen und Benutzer gänzlich aus Haushalten verbannt werden müssen”, erklärte Parmelin. “Messer beispielsweise gehören nicht in die Hände von Menschen, die sich in der Küche eine Mahlzeit zubereiten möchten. Messer gehören ganz klar in die Hände von Fachleuten wie Metzger oder Köche es sind!” Die ungeheure Anzahl von mehreren tausend Unfällen im Jahr sprächen gemäss Parmelin eine deutliche Sprache. Noch gefährlicher für die Menschen zu Hause seien Treppen. Gemäss einer Statistik des Bundesamtes für Unfallverhütung ereigneten sich jährlich rund 28’900 Unfälle in privaten Haushalten im Zusammenhang mit Treppen. “Der Bundesrat hat den verfassungsmässigen Auftrag, die Bevölkerung im Land zu schützen”, sagte der Bundespräsident weiter: “Die Notverordnung über das Messer-, Scheren-, Schraubenzieher- und Zangenverbot in privaten Haushalten ist erst der Anfang einer ganzen Reihe von Verboten, die dem Schutz der breiten Bevölkerung dienen. Das Treppenverbot in privaten Einfamilien- und Mehrfamilienhäusern ist aufgegleist, das wird ebenfalls per Notverordnung kommen. Dann werden wir ein generelles Sportverbot ausarbeiten, da gerade im Sport die Unfallgefahr sehr hoch ist”, stellte Parmelin in Aussicht und kündigte zudem an: “Auch das Fahren von Autos durch Privatpersonen müssen wir genau anschauen. Ich kann mir gut vorstellen, dass wir auch das private Autofahren verbieten werden müssen!”

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