Die Wahrheit über Herzogin Meghan und Herzog Harry nach dem Oprah-Interview!

15.03.2021, London/Montecito. Eine Woche ist vergangen, seit die Herzogin und der Herzog von Sussex in einem Interview auf CBS Oprah Winfrey Rede und Antwort standen. Klar scheint, dass die Sussexes den Bekanntheitsgrad ihrer Firma “Archwell” in den USA steigern möchten, diverse Quellen, die mit den britischen wie auch den amerikanischen Verhältnissen bestens vertraut sind sehen in diesem Interview erste Anzeichen dafür, dass “Archwell” dereinst als Fundament dienen soll, Herzogin Meghan in den USA zu einer politischen Karriere zu verhelfen. Einiges an ihren Aussagen bei Oprah deutet zumindest klar darauf hin, so spielte sie neben der Mobbing- gekonnt die Rassismus-Karte und zwang damit sogar die Königin von England zu einer öffentlichen Stellungnahme. Es wird gemunkelt, dass sich Herzogin Meghan in acht Jahren als demokratische Kandidatin für die US-Präsidentschaft bewerben werde. Ein eigenes Königshaus oder eine eigene Adelsschicht konnte sich in den USA freilich nie etablieren, das US-amerikanische Volk lechzt aber nachgerade nach dem Adel oder nach adelsähnlichen Figuren und Verhältnissen. Der Gatte von Herzogin Meghan stiess im Verlauf des Interviews dazu, Prinz Harry machte einen wohl gefassten aber dennoch eher zerknirschten Eindruck. Geneigten Beobachtern ist klar, weshalb die Bande zwischen ihm und dem Königshaus in London zerschnitten sind, so wie er bei Oprah frisch von der Leber weg erzählte: der letzte Verwandte, den Prinz Harry in Form seines Bruders Prinz William innerhalb der Königsfamilie hat, hat offensichtlich mit ihm gebrochen. Dass Prinz Charles Prinz Harry die finanziellen Mittel strich, die Queen ihm auch den persönlichen Schutz von Bewachungspersonal verweigerte deutet darauf hin, dass das britischen Königshaus endlich die Chance hat, Prinz Harry faktisch los zu werden. dem Königshaus dürfte schon lange klar gewesen sein, dass sich mit Prinz Harry ein Kuckuckskind in ihren Reihen befand. Seit der Geburt Harrys im Jahre 1984 wurde stets gemunkelt, dass nicht Prinz Charles der leibliche Vater des Sprosses, er vielmehr die Frucht des Zusammenseins seiner Mutter, Lady Diana mit ihrem dannzumaligen Reitlehrer, dem britischen Kavallerie-Offizier James Hewitt sei. Es ist daher nur konsequent und richtig, dass weder die Königin noch der Prince of Wales diesen Mann, der nicht mit ihnen verwandt ist, unterstützt, ihm Geld, Personenschutz und weitere Privilegien daher streicht. Dass der Halbbruder Prinz Harrys, Prinz William sicher nicht aufgrund der verwandtschaftlichen Verbindung zu ihm ins “Team Meghan” wechselt sondern in der Mannschaft seiner Gattin, dem “Team Kate” verbleibt, liegt auf der Hand.

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