10 wichtige Tipps, die jeder Hundebesitzer befolgen sollte

Jeder Hundebesitzer sollte diese zehn Tipps befolgen, sie helfen Ihnen, ein gesundes und ausgewogenes Leben für sich und Ihren Hund zu gestalten.

Tipp #1: Hunde sind keine Menschen. Sie sind nicht deine Kinder und haben keine menschlichen Emotionen. Sie brauchen Übung, Führung und eine klare Richtung.

Tipp #2: Rehabilitation ist nicht „FIXIEREN“ Ihres Hundes. Es geht nur um Sie als Eigentümer und darum, die Umgebung zu schaffen, die Sie wollen und nicht um Ihr Gefühl. Ihr Hund kann Zweifel, Angst, Unsicherheit und Sorgen wahrnehmen. Wenn sie dieses Gefühl spüren, werden sie versuchen, die Führungsrolle zu übernehmen, indem sie versuchen, dominant zu werden.

Tipp #3: Adoptieren Sie niemals einen Tierheimhund, weil Ihnen der Hund leid tut. Sie werden mehr schaden als nützen, wenn Sie dies tun. Stellen Sie sicher, dass der Hund, den Sie auswählen, das gleiche Energieniveau wie Sie widerspiegelt. Machen Sie mit ihm eine Probefahrt (Walk), bevor Sie adoptieren. Der Spaziergang wird Ihnen viel über seine Persönlichkeit verraten.

Tipp #4: Üben Sie täglich unerschütterliche Führung. Alles beginnt mit dem Spaziergang. Die Energie und Emotion, die Sie intern projizieren, ist die Botschaft, die Sie an Ihren Hund senden.

Tipp #5: Nehmen Sie sich jeden Morgen mindestens 45 Minuten Zeit, um mit Ihrem Hund spazieren zu gehen. Seien Sie konsequent und setzen Sie jeden Morgen den richtigen Ton für Ihren Hund. Sie legen ein Muster fest, dem Ihr Hund folgen soll, und eine Aufgabe, die er ausführen muss. „Der Meister lässt mich jeden Morgen mit ihnen spazieren.“

Tipp #6: Geben Sie Ihrem Hund Regeln, Grenzen und Einschränkungen. Liebe ist das Letzte, was Sie Ihrem Hund geben können, nicht das Erste.

Tipp #7: Pflegen Sie nicht die Ängste oder den instabilen Geist Ihres Hundes. Streicheln und Zuneigung geben, wenn Ihr Hund Angst vor etwas hat, wird diese Angst nur verstärken. Seien Sie stattdessen zuversichtlich, dass es nichts zu befürchten gibt, und bringen Sie Ihren Hund dazu, mit Korrekturen voranzukommen.

Tipp #8: Denken Sie daran, dass Sie das Vorbild Ihres Hundes und seine Energiequelle sind.

Tipp #9: Fordern Sie den Verstand Ihres Hundes heraus. Bewegung ist großartig, aber einige Hunde müssen mental herausgefordert werden. Hunde müssen wissen, was sie mit ihrem Leben anfangen sollen. Bringen Sie ihnen mehr Befehle bei, die sie befolgen sollen, spielen Sie ein duftendes Versteckspiel oder versuchen Sie es mit Beweglichkeitstraining.

Tipp 10: Hunde brauchen Struktur, sie brauchen entspannt „Downtime“ und „Uptime“. Um ungeduldiges oder destruktives Verhalten zu vermeiden, müssen Sie Ihren Hund vollständig in die Struktur einbeziehen, die Sie ihm vorgeben. Auf diese Weise kann er sich entspannen, denn sein Führer hat sich um alles in seinem Leben gekümmert.



Quelle von Jeff L Swift
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