6 Schlüsselelemente eines Vertrags

1. Angebot. Ein Angebot kann mündlich oder schriftlich erfolgen, sofern es nicht gesetzlich vorgeschrieben ist. Es ist der bestimmte Ausdruck oder eine offene Handlung, die den Vertrag beginnt. Es ist einfach das, was einem anderen angeboten wird, um das Versprechen dieser Person zu handeln. Es kann nicht mehrdeutig oder unklar sein. Sie muss in spezifischen und sicheren Begriffen angegeben werden, wie z. B. die Identität und Art des angebotenen Objekts und unter welchen Bedingungen und/oder Bedingungen es angeboten wird.

2. Annahme. Als allgemeiner Rechtssatz kommt der Vertrag erst durch die Annahme des Angebots einer Partei durch die andere Partei zustande. Diese Annahme kann in der Regel weder widerrufen noch die Bedingungen des Angebots geändert, geändert oder modifiziert werden. Damit wird die Annahme zu einem Gegenangebot. Obwohl dieser Vorschlag von Staat zu Staat unterschiedlich sein kann, gilt die allgemeine Regel, dass es keine bedingten Annahmen durch das Gesetz gibt. Tatsächlich lehnt der Empfänger das Angebot durch eine bedingte Annahme ab. Der Anbieter kann jedoch nach seiner Wahl durch Handlung oder Wort, die die Annahme des Gegenangebots zeigt, an die vom Angebotsempfänger abgegebenen Bedingungen gebunden sein.

3. Rücksichtnahme. Die Gegenleistung für einen Vertrag kann Geld oder ein anderes Recht, ein Interesse oder ein Vorteil sein, oder es kann ein Schaden, ein Verlust oder eine Verantwortung sein, die jemand anderem übertragen wird. Gegenleistung ist ein unbedingt notwendiges Vertragselement. Vorsorglich ist zu beachten, dass die Gegenleistung von beiden Vertragsparteien ausdrücklich vereinbart oder in den Vertragsbedingungen ausdrücklich festgehalten werden muss. Ein potenzieller oder zufälliger Nutzen oder Nachteil allein würde nicht als gültige Gegenleistung ausgelegt werden. Die Gegenleistung muss explizit und ausreichend sein, um das Versprechen zu unterstützen oder nicht zu tun, was auch immer anwendbar ist. Es muss jedoch kein besonderer monetärer Wert sein. Gegenseitige Zusagen gelten für jede Partei als angemessene und gültige Gegenleistung, solange sie bindend sind. Diese Regel gilt auch für bedingte Zusagen. Als ergänzende Klarstellung gilt grundsätzlich, dass ein Leistungsversprechen, zu dem Sie bereits rechtlich verpflichtet sind, keine ausreichende Gegenleistung für einen Vertrag ist. Über den Antrag entscheiden die Gerichte.

4. Leistungsfähigkeit der Vertragsparteien. Die allgemeine Vermutung des Gesetzes lautet, dass alle Menschen vertragsfähig sind. Eine Person, die versucht, einen Vertrag zu vermeiden, müsste ihre Vertragsunfähigkeit gegenüber der Partei, die den Vertrag durchsetzen will, geltend machen. Zum Beispiel müsste er nachweisen, dass er minderjährig, für inkompetent, betrunken oder unter Drogen gesetzt wurde und so weiter. Dies ist oft die am schwierigsten zu überwindende Beweislast aufgrund der Vermutung der Vertragsfähigkeit.

5. Absicht der Vertragsparteien. Grundvoraussetzung für den Abschluss eines jeden Vertrages, sei er mündlich oder schriftlich, ist die gegenseitige Zustimmung oder ein „Meeting of the minds“ der Parteien zu allen vorgeschlagenen Bedingungen und wesentlichen Vertragsbestandteilen. Die Gerichte haben festgestellt, dass es keinen Vertrag geben kann, wenn nicht alle Beteiligten die Absicht haben, einen Vertrag abzuschließen. Diese Absicht wird durch die äußeren Handlungen oder tatsächlichen Worte der Parteien bestimmt und nicht nur durch ihre geheimen Absichten oder Wünsche. Daher würden bloße Verhandlungen zur Erzielung einer gegenseitigen Vereinbarung oder Zustimmung zu einem Vertrag nicht als Angebot und Annahme gelten, selbst wenn die Parteien sich auf einige der ausgehandelten Bedingungen einigen. Beide Parteien müssen den Vertragsabschluss beabsichtigt haben und die eine darf nicht von der anderen irregeführt worden sein. Deshalb können Betrug oder bestimmte Fehler einen Vertrag anfechtbar machen.

6. Vertragsgegenstand. Ein Vertrag ist nicht durchsetzbar, wenn sein Gegenstand als rechtswidrig angesehen wird oder gegen die guten Sitten verstößt. In vielen Gerichtsbarkeiten würden Verträge, die auf Lotterien, Hunderennen, Pferderennen oder anderen Formen des Glücksspiels beruhen, als illegale Verträge angesehen. In einigen Staaten sind diese Arten von Verträgen jedoch gültig. Bundes- und einige Landesgesetze machen handelshemmende Verträge, Preisabsprachen und Monopole illegal. Daher wäre ein Vertrag, der gegen diese Gesetze verstößt, illegal und nicht durchsetzbar. Dies gilt für Drogen und Prostitution oder jede andere Aktivität, die als kriminell gilt.



Quelle von Ashley R. Gordon
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