Professionelles und Amateur-Windhundrennen

Windhundrennen sind eine besondere Art von Rennen, bei denen Windhunde an einem Rennen teilnehmen, das auf einer Rennbahn ähnlich der einer Pferderennbahn stattfindet. Bei dieser Rasse werden Windhunde gemacht, um eine Beute zu jagen, die normalerweise ein künstlicher Hase oder ein Kaninchen ist. Die Hunde versuchen, ihre Beute im Wettbewerb miteinander zu fangen und der erste, der die Linie überquert, wird zum Sieger erklärt.

Es gibt eine Reihe von Ländern, die Windhundrennen professionell durchführen. In einigen Ländern findet die Veranstaltung nur zum Spaß statt. In den Vereinigten Staaten von Amerika gibt es bestimmte Staaten, in denen Windhundrennen verboten sind und in einigen Staaten werden sie professionell abgehalten – das Wort „Profi“ bezieht sich hier auf die Art und Weise, wie der Windhund trainiert wird, um das Rennen zu beenden.

Die meiste Zeit in den USA übergeben Haustierbesitzer ihren Greyhound etwa zwei bis drei Wochen vor einem wichtigen Rennen an einen Trainer. Während dieser wichtigen Zeit wird der Trainer dem Windhund die notwendigen Fähigkeiten beibringen, um das Rennen zu beenden. Es wird um die Strecke geführt, damit es sich an die Umgebung gewöhnt. Während dieser Ausbildungszeit müssen die Trainer die Richtlinien der American Grey Hound Association befolgen.

Die American Greyhound Association stellt einen Leitfaden zur Verfügung, der von den Ausbildern befolgt werden muss, ohne davon abzuweichen. Die Anweisungen beinhalten das Futter, das der Windhund zu sich nehmen muss, und die Art des Trainings, das dem Windhund gegeben werden muss. Es gab Berichte über Trainer und Besitzer, die den Greyhound durch übermäßiges Training belasteten. Daher führt die AGA häufige Audits durch, bei denen der Greyhound gehalten wird, um herauszufinden, ob der Hund missbraucht wurde. Die AGA leistete diesen Dienst, da sich Tierschutzorganisationen häufig über den schlechten Gesundheitszustand der Windhunde beschwerten.

An den Tagen vor dem Renntag sollte der Windhund in den Zwingern in der Nähe der Rennstrecke untergebracht werden. Bei nicht-professionellen Rennen, bei denen diese Veranstaltung als Spaßveranstaltung durchgeführt wird, kümmert sich der Besitzer selbst um den Hund und nimmt nicht die Dienste eines professionellen Trainers in Anspruch. Bei diesen Amateurrennen ist kein Geld im Spiel. Bei solchen Gelegenheitsrennen muss der Hund nicht in der Nähe der Rennbahn bleiben und es gibt keine Regeln, die diese Gelegenheitsrennen regeln.



Quelle von Claire Jarrett
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