Werbung: Kostenloses Girokonto (und es bleibt auch so)

Besondere Zeiten sind angebrochen. Die Banken bekommen immer mehr die Niedrigzinsphase zu spüren. Und die meisten Kunden kosten plötzlich mehr Geld als sie einbringen. Wie wird man diese Kunden also los? Man schafft die gebührenfreien Konten ab, erhöht die Gebühren und verdient so an den wechselunwilligen Kunden.

Aber muss man sich das als Kunde gefallen lassen? Nein! Es gibt immer noch einige, wenige Banken, die ein kostenloses Girokonto anbieten. Eine Bank davon, über die ich hier etwas (aus eigener Erfahrung) schreiben möchte, ist die DKB-Bank in Berlin. Die Deutsche Kreditbank Aktiengesellschaft ist eine reine Online-Bank. Da zuckt es schon bei dem ein oder anderen Kunden nervös im Finger. Kann man solch einer neumodischen Bank trauen? JA! Denn die DKB ist eine hundertprozentige Tochter der Bayrischen Landesbank. Sie ist die zweitgrößte Direktbank in Deutschland mit 4,6 Millionen Kunden. Also kein Leichtgewicht in der Bankenlandschaft.

Natürlich war ich, wie die meisten Menschen wahrscheinlich, ein Kunde der alteingesessenen Banken vor Ort. Bei mir war es die Sparkasse. Das erste Sparbuch, die ersten Sparbriefe (mit seinerzeit noch 6,5% Zinsen) und später auch das erste kostenlose Girokonto. Das allerdings zu Zeiten, als der Leitzins der EZB noch deutlich im positiven Bereich lag. Leider wurden auch bei der Sparkasse nach und nach Gebühren für die Kontoführung eingeführt. Ich brauchte eigentlich von je her nur ein reines Onlinekonto. Nach der ersten Gebührenrunde kostete das Konto 2,90€ im Monat. Dies wurde dann später auf 3,90€ erhöht. Gut, das war es mir wert, da im Notfall ja tatsächlich der Bankberater vor Ort da ist. Vor etwa einem Monat segelte dann allerdings ein Schreiben in mein elektronisches Postfach: Auf Grund der derzeitigen Situation im Bankensektor, usw. bla bla bla, müsste man die Gebühren anpassen. Das reine Onlinekonto gibt es nicht mehr, man stellt mich auf das neue Girokonto Flex um und kassiert ab Juli munter 9,-€ pro Monat! Netterweise räumt man mir im ersten Jahr 30% Rabatt auf den Grundpreis ein.
Das ist mal eine deftige Preiserhöhung. Sicher, Service vor Ort soll, muss und darf auch etwas kosten. 5,-€ im Monat hätte ich ja vielleicht noch akzeptiert, aber mit dem Hintergrund, dass immer mehr Filialen dicht gemacht werden und die von mir benötigten Leistungen sich tatsächlich auf ein Girokonto für den Zahlungsverkehr begrenzen, da sind 9,-€ schlichtweg zu viel, zu unverschämt.

Kann ich also einfach mein Girokonto wechseln? Warum denn nicht? Bei den Handyverträgen, Internet-, Strom- und weiteren Versorgungsanbietern wechseln wir doch auch immer kräftig zu dem, der uns für unser Geld das Meiste bieten kann. Warum also nicht bei der Bank. Ein kurzer Blick bei den Vergleichsportalen zeigt, dass es eigentlich nur noch eine Bank gibt, die ein wirklich kostenloses Girokonto anbietet: die DKB. DKB Cash heißt das Kontomodell. Kostenlose Giro-Karte, kostenlose Visa-Karte inklusive.

Ich fülle also den Kontoeröffnungsantrag aus. Dauert 5 Minuten. Danach Identitätsprüfung per WebIdent. Dauert etwas länger, da gerade viel zu tun ist. Nach einer halben Stunde ist das aber auch erledigt. Und dann kommen nach einigen Tagen diverse Briefe. Zugangsdaten für das Banking, PIN-Nummern für Giro- und Kreditkarte und natürlich die Giro- und Kreditkarte. Flugs im Online-Banking angemeldet, die entsprechenden (sehr guten) Apps aufs Smartphone installiert, und schon ist das Konto bereit. Erschreckend schnell, erschreckend einfach. Warum habe ich das eigentlich nicht schon vor Jahren gemacht?

Nun möchte ich kurz erzählen, was die DKB so bietet:
– Kostenloses Girokonto
– Kostenlose Kreditkarte (Visa)
– Dispo-Zins nur 6,65% für Aktivkund*innen (Geldeingang min. 700€ pro Monat)
– Weltweit kostenlos Geld abheben
– An über 25000 Geldautomaten in Deutschland kostenlos Geld abheben
– Google Pay und Apple Pay
– Online Depot mit kostenloser Depotführung und niedrigen Ordergebühren

Ganz wichtig natürlich, wenn Ihr Euer neues Konto habt: Entweder nutzt Ihr den Umzugsservice der DKB, der übrigens auch kostenlos angeboten wird, oder Ihr macht es wie ich. Ich habe mir schlichtweg die Kontoauszüge der letzten 2 Monate angesehen, und habe dann händisch die Dinge umgestellt, die per Lastschrift so abgebucht werden. Geht ja zum Glück alles heute über die Serviceportale der verschiedenen Anbieter problemlos und schnell online.

Wenn Ihr überzeugt seid, dann würde ich Euch bitten, über folgenden Link Euer kostenloses Girokonto bei der DKB zu eröffnen:

Jetzt kostenloses Girokonto bei der DKB eröffnen

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