Eine zentrale Verwaltung für mehrere WordPress-Seiten ist nur die halbe Lösung. Die einzelnen Websites müssen schließlich auch zuverlässig und sicher verbunden sein. Genau dafür habe ich eine kleine Gegenstelle entwickelt.
Sie läuft auf den verbundenen WordPress-Installationen und stellt genau die Verbindung bereit, die für die Verwaltung gebraucht wird – und nicht mehr. Das Gegenstück dazu ist meine zentrale Verwaltung mehrerer WordPress-Seiten.

Klein bedeutet nicht automatisch einfach
Gerade bei so einer Verbindung steckt der größte Aufwand in Dingen, die man später möglichst nie bemerken soll. Was passiert, wenn eine Anfrage abbricht? Wie verhindert man, dass eine falsche Aktion ausgeführt wird? Wie bleibt eine Website erreichbar, wenn bei einer Änderung etwas schiefläuft?
Ich habe deshalb sehr viel Zeit in Prüfungen, Fehlerbehandlung und Wiederherstellung gesteckt. Die Erweiterung sollte nicht möglichst viele Möglichkeiten bekommen, sondern nur die Aufgaben beherrschen, die für meinen konkreten Einsatzzweck nötig sind.

Im Alltag soll die Verbindung einfach verschwinden
Das ist wahrscheinlich das beste Kompliment für dieses Projekt: Wenn alles funktioniert, denke ich kaum darüber nach. Die einzelnen Websites melden ihren Zustand, notwendige Aktionen können sauber ausgeführt werden und die eigentliche Arbeit passiert von der zentralen Oberfläche aus.
Technisch war diese kleine Brücke deutlich anspruchsvoller, als der schlichte Zweck vermuten lässt. Aber genau solche Projekte machen mir Spaß: ein klar umrissenes Problem, viele kleine Stolpersteine – und am Ende eine Lösung, die im Hintergrund einfach ihren Job macht.


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