WordPress automatisieren – genau darum ging es mir bei diesem Projekt. Manchmal beginnt ein eigenes Plugin nicht mit dem Wunsch nach einer neuen Funktion, sondern mit einem ganz einfachen Gedanken: Das müsste doch auch bequemer gehen.
Bei mir ging es darum, wiederkehrende Aufgaben in WordPress nicht jedes Mal einzeln über Menüs und Einstellungsseiten erledigen zu müssen. Ich wollte bestimmte Funktionen meiner Websites strukturiert ansprechen und miteinander verbinden können – natürlich nur dort, wo ich das ausdrücklich vorgesehen habe.

Die Idee war einfacher als die Umsetzung
Auf dem Papier klingt das zunächst überschaubar. In der Praxis musste ich allerdings sehr viel programmieren, testen und immer wieder nachbessern. WordPress selbst ist nur ein Teil davon. Hinzu kommen unterschiedliche Plugins, Berechtigungen, Sonderfälle und die Frage, was passieren soll, wenn eine Funktion auf einer Website vorhanden ist und auf einer anderen nicht.

Besonders wichtig war mir, dass daraus keine wilde Fernsteuerung wird. Die Erweiterung soll nur klar definierte Aufgaben erledigen können und sauber erkennen, was erlaubt und was überhaupt verfügbar ist.
Heute spart mir die Automatisierung viel Zeit
Inzwischen kann ich zahlreiche Aufgaben auf meinen eigenen WordPress-Seiten deutlich gezielter anstoßen. Das reicht von Informationen über den aktuellen Zustand einer Website bis zu konkreten Verwaltungsaufgaben, die ich früher manuell erledigt hätte.
Das Interessante daran: Von außen sieht man dem Ganzen kaum an, wie viel Arbeit darin steckt. Genau das ist für mich aber eigentlich ein gutes Zeichen. Wenn Technik im Alltag unauffällig funktioniert und mir Arbeit abnimmt, hat sich die viele Programmiererei gelohnt.
Wenn dich der technische Hintergrund interessiert: Ich habe auch beschrieben, wie WordPress-Funktionen für externe Werkzeuge strukturiert bereitgestellt werden können.


Schreibe einen Kommentar